
Andere Systeme über die JTL-Wawi API anbinden.
Festpreis nach dem Kickoff, lokal oder als Cloud App über JTL Cloud.
Was heute per Export, Import oder Abtippen zwischen deiner Wawi und einem anderen System läuft, verbinden wir über die offizielle Schnittstelle von JTL, etwa Aufträge aus deinem Kundenportal, Bestände für Partner oder Bestellungen an Lieferanten. Wir entwickeln die Anbindung, testen sie gegen eine Kopie deiner Wawi und betreiben sie auf Wunsch.

JTL hat die API für Firmen gebaut, die Anbindungen entwickeln.
Wir sind eine davon, als zertifizierter JTL-Servicepartner aus Ulm.
Über die JTL-Wawi API lesen und schreiben andere Programme Aufträge, Artikel, Kunden und Bestände, ab JTL-Wawi 2.2 auch Lieferantenbestellungen und Zahlungen. Die Anbindung läuft lokal neben deiner Wawi oder als Cloud App über JTL Cloud. Vor dem Start prüfen wir, ob deine Edition die API enthält, und registrieren die Anbindung mit genau den Rechten, die sie braucht.
- Von Dein System an JTL-Wawi: Aufträge
- Von JTL-Wawi an Dein System: Bestände, Preise
- Von JTL-Wawi an Dein System: Status, Belege
Beispiele
Was wir über die JTL-Wawi API anbinden.
Vier Bereiche, in denen ein zweites System dauerhaft mit der Wawi spricht. Was davon deine Wawi-Version kann, prüfen wir im Kickoff.
Aufträge aus Portalen und Webanwendungen
Bestellungen aus deinem Kundenportal oder einer eigenen Webanwendung kommen als echte Aufträge in die Wawi, mit Positionen, Kunde und Notizen.
Die API rechnet Preise, Rabatte und Steuern eines Auftrags, ohne ihn zu speichern. So zeigt dein Portal dieselben Preise wie die Wawi.
Ist der Auftrag angelegt, startet die Anbindung einen Workflow in der Wawi, etwa für die Freigabe oder den Druck.
Auftragsbestätigung, Rechnung oder Lieferschein gehen als PDF oder Mail aus der Wawi zurück an dein Portal.

Bestände und Preise für Partner
Partner und Portale bekommen den Bestand je Artikel aus der Wawi, auf Wunsch nur die Änderungen seit dem letzten Abruf.
Artikel mit Preisen, Merkmalen und Varianten gehen an Systeme, für die JTL keine fertige Anbindung hat.
Lokal fragt die Anbindung in festen Abständen ab, als Cloud App meldet JTL Änderungen per Webhook.
Für Onlineshops gibt es den JTL-Connector, für Marktplätze JTL Marketplaces. Dort richten wir die fertige Anbindung ein, statt sie nachzubauen.

Einkauf und Lieferanten
Bestellungen gehen aus der Wawi an das Portal oder System deines Lieferanten, Bestätigungen kommen zurück.
Die Anbindung liest die Bestellvorschläge der Wawi und macht daraus Bestellungen im System deines Lieferanten.
Neue Lieferanten kommen aus einem anderen System in die Wawi. Löschen lässt JTL sie über die API nicht, nur deaktivieren.
Diesen Teil der API gibt es erst ab JTL-Wawi 2.2. Für ältere Versionen nehmen wir die JTL-Ameise oder Workflows.

Als Cloud App und im Betrieb
Die Anbindung läuft als Dienst auf deinem Server oder in deinem Netz. Von außen erreichst du sie über ein VPN, die Ports in der Firewall bleiben zu.
Über JTL Cloud erreicht die Anbindung deine Wawi von überall und bekommt Änderungen per Webhook gemeldet. Dafür muss deine Wawi mit JTL Cloud verbunden sein, und wir betreiben die Anwendung.
Bei der Registrierung bekommt die Anbindung nur die Rechte, die sie braucht, getrennt nach Lesen, Schreiben und Drucken, unter einem eigenen Benutzer.
Jede Übertragung wird protokolliert. Vor einem Wawi-Update testen wir die Anbindung gegen die neue Version.

Woran API-Anbindungen im Alltag scheitern.
Diese vier Meldungen stehen so in der Dokumentation von JTL. Jede hält eine Anbindung an, bevor der erste Auftrag fließt oder nach dem nächsten Update.
„Die Anbindung bekommt nur Fehlermeldungen.“
Die API antwortet mit „No licence available or the app has not been authorised by JTL.“
- Dahinter
- Für die API braucht es eine Lizenz im JTL-Kundencenter, derzeit über das Pilotprogramm der Open Beta.
- Danach
- Lizenz und Edition prüfen wir vor der ersten Zeile Code.
„Der Schlüssel ist weg.“
Nach der Registrierung wurde der API-Schlüssel nicht gesichert. Eine zweite Abfrage meldet nur „already been processed and answered“.
- Dahinter
- JTL zeigt den Schlüssel genau einmal an. Wer ihn verliert, registriert die Anbindung neu.
- Danach
- Der Schlüssel liegt geschützt bei der Anbindung, und die Dokumentation sagt, wo.
„Für die neue Funktion fehlt ein Recht.“
Die API lehnt ab: „Valid token but lacking the required scope for this endpoint.“
- Dahinter
- Lokal lassen sich die Rechte einer Registrierung nicht nachträglich erweitern. Eine neue Registrierung erzeugt einen neuen Schlüssel, der alte wird ungültig.
- Danach
- Die Rechte planen wir im Kickoff für alles, was die Anbindung braucht.
„Seit dem Wawi-Update antwortet die API anders.“
Nach dem Update fehlen Endpunkte, oder die Anbindung landet in einer älteren Version der API.
- Dahinter
- Jede API-Version gehört zu einer Wawi-Version. Fehlt die Versionsangabe in der Anfrage, kann die API auf die älteste unterstützte Version zurückfallen.
- Danach
- Jede Anfrage nennt ihre API-Version, und vor dem Wawi-Update testen wir die Anbindung gegen die neue Version.
Bevor eine Anbindung schreibend auf die Wawi zugreift, sichern wir die Datenbank, wie JTL es verlangt, und testen in einer Kopie.
So läuft die API-Anbindung ab.
Sechs Schritte vom Kickoff bis zur Übergabe.
Kickoff
Welches System, welche Daten, welche Richtung und wie oft. Danach steht der Preis.
Voraussetzungen
Edition und Lizenz der API, Wawi-Version, der Weg lokal oder über JTL Cloud.
Registrierung
API-Instanz einrichten und die Anbindung mit genau den Rechten registrieren, die sie braucht.
Entwicklung
Zuordnung der Felder, Regeln für Dubletten und Fehler, Protokoll jeder Übertragung.
Test
Nach einer Datensicherung gegen eine Kopie deiner Wawi, dann im Betrieb mit Abgleich der Zahlen auf beiden Seiten.
Übergabe
Dokumentation der Felder, Rechte und Fehlerwege. Auf Wunsch betreiben und überwachen wir die Anbindung.
Anbindung
Preis nach Kickoff
Festpreis, steht vor dem Start fest · zzgl. USt.
- Im Kickoff skizzieren wir den Datenfluss: welches System, welche Daten, welche Richtung. Danach steht der Preis
- Eine Anbindung mit festgelegten Daten, etwa Aufträge oder Bestände, getestet gegen eine Kopie deiner Wawi
- Lokal neben deiner Wawi oder als Cloud App über JTL Cloud
- Ob die API in deiner Edition enthalten ist, klären wir vor dem Start
Das brauchst du vorher
- JTL-Wawi in einer Version, die JTL unterstützt, für Lieferantenbestellungen und Zahlungen ab 2.2
- Eine Lizenz für die JTL-Wawi API, derzeit über das Pilotprogramm von JTL
- Für eine Cloud App eine Wawi, die mit JTL Cloud verbunden ist
Was Händler nach dem Projekt sagen.
Hinter jeder Stimme steht ein Betrieb, den wir gut kennen, und jemand, der uns direkt anruft, wenn es hakt.
„Wir arbeiten nun seit einem Jahr mit der Firma Heldentat zusammen und sind mehr als zufrieden! Top Beratung, sehr gute Arbeit.“
Andreas Pratl
Carpelite
„Nomen est Omen: Die Firma Heldentat leistet ganze Arbeit! Wer echte Profis sucht, die ihren Job mit Leidenschaft erledigen, ist hier genau richtig.“
Alexandra Boeckh, TK-Shop24 „Kompetente Beratung, sehr angenehmer persönlicher Kontakt, flotte Umsetzung zu fairen Konditionen. Gerne wieder!“
Lars Römer, SC Römer 
„Super Service – gute Unterstützung in der JTL-Wawi und tolle Tipps für die Verwendung mit dem Amazon Account. Sehr gerne wieder.“
Thomas Waldmüller, Asien Life Style „Die Zusammenarbeit ist absolut zuverlässig, professionell und angenehm. Das Team reagiert schnell, findet stets passende Lösungen und denkt proaktiv mit.“
Sascha Puntschart, Transfermacher
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur JTL-Wawi API
Aufträge, Angebote, Rechnungen, Lieferscheine, Kunden, Artikel, Bestände und Retouren, lesend und schreibend. Ab JTL-Wawi 2.2 kommen Lieferantenbestellungen, Bestellvorschläge und Zahlungen dazu. Was dein Fall braucht, prüfen wir im Kickoff gegen die aktuelle Dokumentation von JTL.
JTL bietet die API derzeit als Open Beta an, die Lizenz läuft über ein Pilotprogramm im JTL-Kundencenter. Nach dem offiziellen Start ist sie laut JTL in Advanced und Pro zubuchbar und in Enterprise enthalten. Was das für dich heißt, klären wir vor dem Start.
Lokal läuft die Anbindung bei dir oder in deinem Netz und fragt die Wawi in festen Abständen ab oder wird per Workflow angestoßen. Als Cloud App erreicht sie deine Wawi über JTL Cloud und bekommt Änderungen per Webhook gemeldet. Dafür muss deine Wawi mit JTL Cloud verbunden sein, und wir betreiben die Anwendung.
Die JTL-Ameise importiert und exportiert CSV-Dateien, auch zeitgesteuert. Der JTL-Connector verbindet die Wawi mit Shopsystemen wie Shopify oder WooCommerce. Workflows reagieren auf Ereignisse in der Wawi. Die API nimmst du, wenn ein anderes Programm direkt mit der Wawi sprechen soll. Oft kombinieren wir das: Ein Workflow erkennt das Ereignis, die Anbindung spricht mit dem anderen System.
Dann arbeiten wir mit dem, was es bietet, etwa Dateien per SFTP oder einem Export, den die Anbindung abholt. Zur Wawi hin läuft es trotzdem über die API, mit einem Protokoll jeder Übertragung.
Eine Buchhaltungsschnittstelle hat die API nicht. Für DATEV ist JTL2DATEV aus JTL Finance powered by JERA der vorgesehene Weg, den richten wir ebenfalls ein.
Das hängt davon ab, welche Daten in welche Richtung fließen und wie sich das andere System verhält. Deshalb steht der Preis nach dem Kickoff fest, bevor wir anfangen. Die Rechnung enthält genau diesen Betrag.
Jede API-Version gehört zu einer Version von JTL-Wawi. JTL kündigt Änderungen mindestens einen Monat vorher an, grundlegende mindestens drei Monate. Vor einem Wawi-Update testen wir die Anbindung gegen die neue Version.
Kontakt & Beratung
Ein Datenfluss weniger, der von Hand läuft.
Nenn uns das System, das heute per Export, Import oder Abtippen an der Wawi hängt. Im Kickoff skizzieren wir den Datenfluss, danach steht der Preis.
Oder ruf direkt an:
+49 731 85070980