Placetel Partner für Telefonie, die mitwächst.

Als Placetel Gold Partner richten wir eure Cloud-Telefonanlage so ein, dass jeder Anruf nach einer festen Regel ankommt, auch im Homeoffice und am zweiten Standort.

Wir sehen uns an, wie ihr heute telefoniert, mit Anlage im Büro, FritzBox oder Diensthandys, und planen daraus eure Ruflogik.

KI-generiert: Eine Mitarbeiterin mit Headset nimmt am Schreibtisch einen Kundenanruf an, auf dem Bildschirm stehen Anruffenster und Warteschlange.

Das Telefon bleibt der direkte Draht zu euren Kunden.

Laut Bitkom telefonieren 93 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten häufig über das Festnetz, und laut Bundesnetzagentur läuft dieses Festnetz inzwischen fast vollständig über das Internet.

Mit dem Wachstum zeigt sich, ob die Telefonie dafür eingerichtet ist. Ein Anruf landet beim Gerät, das zuerst reagiert, mittags erreicht der Kunde niemanden, und der zweite Standort hat eigene Nummern. Eine Cloud-Telefonanlage wie Placetel verteilt Anrufe nach festen Regeln auf Tischtelefone, Handys und die App am Rechner. Placetel nutzt dafür die Telefonie-Plattform von Cisco Webex. Wie die Regeln für euch aussehen, hängt davon ab, wie ihr arbeitet. Deshalb beginnt jede Einrichtung bei uns mit einer Bestandsaufnahme.

Was eine Cloud-Telefonanlage für euch leisten kann.

Sechs Bereiche, in denen Placetel Erreichbarkeit und Wachstum trägt. Welcher Tarif was enthält, zeigt die Übersicht weiter unten.

Jeder Anruf landet nach einer festen Regel.

  1. Zeitpläne legen fest, wohin ein Anruf zu Geschäftszeiten, mittags, abends und an Feiertagen geht: zur zuständigen Gruppe, zur Vertretung oder auf die Mailbox.

  2. Kommen mehrere Anrufe gleichzeitig, verteilt eine Warteschlange sie auf mehrere Leute, mit Ansage, Wartemusik und Weiterleitung, wenn es zu lange dauert.

  3. Ein Sprachmenü fragt nach dem Anliegen und verbindet mit Vertrieb, Service oder Buchhaltung, mit eigenen Ansagen für Geschäftszeiten und außerhalb.

  4. Die Auswertung zeigt angenommene und abgebrochene Anrufe und wie lange Anrufer warten.

KI-generiert: Am Empfang eines Handwerksbetriebs leitet ein Mitarbeiter einen Anruf weiter, am Bildschirm sieht er die wartenden Anrufe.

Wer nimmt ab, wenn es mehr wird?

Vier Situationen, die mit dem Wachstum kommen. Die erste stammt aus einem unserer Projekte.

  • „Wer zuerst abhebt, hat den Kunden.“

    Ein Dienstleister telefonierte im Büro über eine FritzBox, viele Kunden riefen direkt auf Mobilnummern einzelner Mitarbeitender an. War jemand im Urlaub oder im Termin, ging die Anfrage verloren.

    Keine Ruflogik und keine Vertretung.
    Zentrale Rufnummern, persönliche Durchwahlen, Warteschlangen und ein Nachtdienst. Büro, Homeoffice und unterwegs hängen an derselben Anlage.
  • „Mittags geht bei uns keiner ran.“

    In der Pause klingelt das Telefon am leeren Empfang. Der Kunde versucht es zweimal und schreibt dann eine Mail, die erst am nächsten Tag jemand liest.

    Keine Zeitpläne.
    Ein Zeitplan leitet mittags an die Vertretung oder auf eine Ansage.
  • „Die Nummer vom neuen Standort kennt keiner.“

    Der zweite Standort hat einen eigenen Anschluss und eigene Geräte. Wer dort anruft, erreicht die Zentrale nicht, und umgekehrt.

    Zwei Anlagen ohne Verbindung.
    Ortsnetznummern für den neuen Standort in derselben Anlage, mit gemeinsamer Warteschlange.
  • „Ruf mich am besten auf dem Handy an.“

    Im Homeoffice und unterwegs geben Mitarbeitende ihre private Handynummer weiter. Verlässt jemand den Betrieb, gehen die Kontakte mit.

    Erreichbarkeit hängt an privaten Nummern.
    Büronummer und Durchwahl in der App auf dem Handy. Die Nummer bleibt im Betrieb.

Eine Warteschlange verteilt Anrufe auf bis zu 50 Personen, für größere Service-Teams gibt es ein Call-Center-Modul. Neue Kolleginnen und Kollegen sind am ersten Tag unter eigener Durchwahl erreichbar.

So finden wir die Ruflogik, die zu euch passt.

Jede Einrichtung ist individuell. Deshalb steht die Bestandsaufnahme am Anfang und die Schulung an euren eigenen Telefonen am Ende.

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns an, wie ihr heute telefoniert, welche Nummern, Geräte und Standorte es gibt und wer wann erreichbar sein soll. Dazu prüfen wir Internetanschluss und Router.

  2. Ruflogik und Tarif

    Zeitpläne, Warteschlangen, Ansagen und Vertretungen, dazu der passende Tarif und die Geräte. Du entscheidest, bevor wir einrichten.

  3. Einrichtung und Portierung

    Wir richten Anlage, Benutzer und Geräte ein und beantragen die Mitnahme eurer Nummern zum Wunschtermin.

  4. Schulung und Begleitung

    Wir schulen das Team an den eigenen Telefonen und der App und passen die Ruflogik an, wenn Mitarbeitende oder Standorte dazukommen.

Welcher Tarif was enthält.

Die Grundfunktionen der Telefonie stecken in allen drei Tarifen. Welcher zu euch passt, klären wir in der Bestandsaufnahme.

BereichEssentialsBusinessEnterprise
Apps für Rechner, Handy und Browserenthaltenenthaltenenthalten
Zeitpläne, Weiterleitung und Gruppenrufenthaltenenthaltenenthalten
Sprachmenü, Warteschlange und Auswertungenthaltenenthaltenenthalten
Rufnummernmitnahme und Ortsnetznummernenthaltenenthaltenenthalten
Internationale und 0800-Rufnummernzubuchbarzubuchbarzubuchbar
Flatrate ins deutsche Fest- und Mobilfunknetznicht enthaltenenthaltenenthalten
Microsoft Teams über Cisco Callnicht enthaltenkostenloskostenlos
CRM-Anbindung über PhoneMondonicht enthaltenzubuchbarzubuchbar
Chat und Video-Meetingsnicht enthaltenzubuchbarzubuchbar
Call-Center-Modul mit Live-Ansichtnicht enthaltenzubuchbarzubuchbar
Anmeldung über das Firmenkonto (SSO)nicht enthaltennicht enthaltenenthalten

Stand 13.10.2026 laut placetel.de. Zubuchbare Module kosten extra, die Teams-App ist laut Placetel kostenlos. Innerhalb der Tarife vergibt Placetel je Nutzer eine Lizenz: Webex Voice für Telefonie, Webex Suite mit Chat und Meetings, Webex Customer Assist für das Call-Center. Die Hilfe spricht von diesen Lizenzen, die Preisseite von den Tarifen. Placetel benennt Tarife und Module gelegentlich um, deshalb prüfen wir vor der Buchung den aktuellen Stand.

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.

Hinter jeder Stimme steht ein Betrieb, den wir gut kennen, und jemand, der uns direkt anruft, wenn es hakt.

5,0von 5 Sternen, 9 Bewertungen bei Google
Carpelite

„Wir arbeiten nun seit einem Jahr mit der Firma Heldentat zusammen und sind mehr als zufrieden! Top Beratung, sehr gute Arbeit.“

Andreas Pratl

Carpelite

  • TK-Shop24

    „Nomen est Omen: Die Firma Heldentat leistet ganze Arbeit! Wer echte Profis sucht, die ihren Job mit Leidenschaft erledigen, ist hier genau richtig.“

    Alexandra Boeckh, TK-Shop24
  • SC Römer

    „Kompetente Beratung, sehr angenehmer persönlicher Kontakt, flotte Umsetzung zu fairen Konditionen. Gerne wieder!“

    Lars Römer, SC Römer
  • Asien Life Style

    „Super Service – gute Unterstützung in der JTL-Wawi und tolle Tipps für die Verwendung mit dem Amazon Account. Sehr gerne wieder.“

    Thomas Waldmüller, Asien Life Style
  • Transfermacher

    „Die Zusammenarbeit ist absolut zuverlässig, professionell und angenehm. Das Team reagiert schnell, findet stets passende Lösungen und denkt proaktiv mit.“

    Sascha Puntschart, Transfermacher

Häufige Fragen zu Placetel

  • Placetel ist eine Cloud-Telefonanlage auf Basis von Cisco Webex. Die Anlage läuft im Rechenzentrum, Tischtelefone, Handys und die Webex App melden sich über das Internet an. Placetel bietet seine Tarife ab zwei Mitarbeitenden an. Lohnend wird eine Cloud-Telefonanlage, sobald Erreichbarkeit nach festen Regeln laufen soll, etwa mit Warteschlangen, Zeitplänen, mehreren Standorten oder Homeoffice.

  • Ja. Einzelne Nummern oder ganze Rufnummernblöcke werden zu Placetel portiert, die Mitnahme ist laut Placetel in allen Tarifen kostenlos. Den Umstellungstermin beantragen wir als Wunschtermin, Placetel bestätigt ihn. Bis dahin bleibt der alte Anschluss bestehen, damit eure Nummern erreichbar bleiben.

  • Ja. Eine FritzBox vermittelt Anrufe an ihre Handgeräte, Placetel bildet zusätzlich Durchwahlen, Warteschlangen, Sprachmenüs, Zeitpläne und mehrere Standorte ab. Die Telefone melden sich direkt an der Cloud-Anlage an, die FritzBox bleibt als Router. Einen SIP-ALG-Schalter hat sie nicht; meist reicht die Standardeinstellung mit Telefonie-Priorisierung. FritzFon-Mobilteile an Placetel sind nicht vorgesehen, dafür nehmen wir DECT-Geräte von Cisco oder eine Gigaset-Basis. Bei einem Dienstleistungsunternehmen haben wir so eine FritzBox und verstreute Mobilnummern durch zentrale Rufnummern, Durchwahlen und Vertretungsregeln ersetzt.

  • Ja, über die Teams-App Cisco Call. Damit telefoniert ihr aus Teams mit der Placetel-Nummer und den Regeln eurer Anlage, ohne Teams Phone oder einen Calling Plan von Microsoft. Die Webex App muss dafür im Hintergrund laufen. Laut Placetel steht die Teams-Anbindung in den Tarifen Business und Enterprise zur Verfügung.

  • Für HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho, DATEV und weitere Programme gibt es Anbindungen über den Placetel-Partner PhoneMondo. Die Anbindungen ermöglichen das Wählen per Klick aus dem Datensatz und zeigen Anruferinfos am Bildschirm. Die Anbindung kostet eine Zusatzlizenz je Nutzer und braucht ein eigenes PhoneMondo-Konto. Für JTL-Wawi gibt es keine fertige Anbindung.

  • Laut Placetel stehen die Server ausschließlich in Europa, und die Cloud-Telefonanlage ist nach ISO 27001 zertifiziert. Gespräche laufen verschlüsselt. Ob Gespräche aufgezeichnet werden, legt ihr fest; Information und Einwilligung der Gesprächspartner klärt euer Betrieb rechtlich.

Wie telefoniert ihr heute, und was kommt dazu?

Erzähl uns, wie viele Nummern, Standorte und Geräte ihr habt. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, wie eure Ruflogik mit Placetel aussehen kann.

Oder ruf direkt an:

+49 731 85070980